Docker Image für Jenkins

Ich bin seit vielen Jahren Fan von Jenkins. Angefangen damit habe ich damals sogar mit Hudson. Jenkins ist erst später als Fork aus diesem entstanden. Aber das ist eine Geschichte, die heute nicht erzählt werden soll.

Sowohl an der Arbeit, als auch für meine privaten Projekte, verrichtet Jenkins eine wundervolle Arbeit. Ich setze es für viele Projekt ein, das Bauen von Android Applikation, das Bauen von Java Programmen, das Bauen von Javascript Programmen, zur Automatisierung von administrativen Aufgaben und vielem mehr.

In der letzten Zeit ist auch eine andere Technologie, docker, sehr bekannt geworden. Mit dieser kann man Programme in Containern abgeschottet vom System laufen lassen, skalieren, auf andere Rechner migrieren, und vieles mehr.

Nun liegt der Gedanke nahe beides zu vereinen. Da bin ich nicht der Erste, der diesen Gedanken hatte. Mittlerweile werden vom Jenkins-Team selbst Docker Images auf Docker Hub für die LTS (Long Term Support) Version bereitgestellt.

Das Image basiert aktuell auf einem Image mit Debian Jessie 8 für die AMD64 Architektur. Ich habe nun viele Projekte für die Android Platform. Leider enthält das Android SDK immer noch Programme, die nur für die i386 Architektur gebaut sind. Debian unterstützt nun schon seit vielen Jahren das Mischen von mehreren Architekturen auf einem System. So war es ein einfaches die benötigten 32-bittigen Bibliotheken in das Image zu installieren.

Das Projekt ist aktuell nur auf github.com verfügbar und muss lokal selbst gebaut werden. Viel Spass beim Ausprobieren. Bei Fragen und Anregungen meldet Euch einfach bei mir.

Git prompt

Leider hat das alles nicht so funktioniert wie ich gerne wollte. Das wahre Leben kam dazwischen. Aber nun wirklich mein erster richtiger Beitrag. Eigentlich ist dies nur eine kleine Erinnererung an mich selbst, wie ich meinen Bash-Prompt für Git-Repositories konfiguriere. Vielleicht interessiert es ja trotzdem den Einen oder Anderen auch.

Eigentlich ist dies ganz einfach. Ich habe nach ein wenig Recherche mich vor einiger Zeit entschieden den Git-Prompt von Martin Gonderman zu verwenden. Zu finden ist dieser auf Github.

Um das ganze zu installieren wird nicht viel benötigt. Man lädt das Github-Repository herunter, z.B. in sein HOME-Verzeichnis:

Danach muss man nur noch zwei Zeilen zu seiner $HOME/.bashrc hinzufügen:

Die Default-Konfiguration ist schon ganz sinnvoll. Ich benutze aktuell keine lokale Spezialkonfiguration. Ein kurzes Beispiel von einem meiner Git-Repositories zeigt den aktuelen Branch (master in diesem Fall) und dass keine lokalen Änderungen vorhanden sind.

Das wars erstmal für heute. Hoffentlich schaffe ich es in nächster Zeit häufiger mal etwas zu schreiben.

Ein neuer Start…

Vor einigen Jahren hatte ich schon mal einen kleinen Blog gestartet. Aber das ganze ist irgendwann eingeschlafen. Ich hatte einfach keine Lust mehr.

Nun möchte ich das ganze wieder neu beleben. Ich habe mir für 2016 vorgenommen einen Blogbeitrag pro Woche zu schreiben. Alle Beträge sollen in deutsch geschrieben werden. Themen werden wohl hauptsächlich sehr technischer Natur sein. Meist aus meinem beruflichen Umfeld als Software-Entwickler abgeleitet. Mal sehen, wie ich das so schaffe und ob ich das durchhalten kann.

Ich hoffe es wird euch Spaß machen mich zu lesen. Für Feedback bin ich immer offen. Schreibt einfach in die Kommentare. Ich verspreche zumindest alle zu lesen. Und wenn Fragen sind sie auch zu beantworten.